Verband der Beamten der Bundeswehr - Bereich Ost | Willkommen auf den Seiten des Verbandes der Beamten der Bundeswehr (VBB) - Bereich VII (Ost)



PETITION MITZEICHNEN!
Öffentliche Petition des VBB zum Bundeswehrreform-Begleitgesetz:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das Bundeswehrreform-Begleitgesetz in der vorliegenden Form abzulehnen und in der parlamentarischen Beratung die in der Begründung der Petition vorgeschlagenen Änderungen berücksichtigen."

Weiterlesen...



Ein Tritt zum Dank oder
Nur Pferden gibt man den Gnadenstoß

(Strausberg, 09.02.2012)

Der VBB-Bereich VII (Ost) lehnt auch den neuen Entwurf des Bundeswehr-Reformbegleitgesetzes als inakzeptabel und unsozial ab!

Weiterlesen...




Keine Schlechterstellung Ost
Das Bundeswehr‐Reformbegleitgesetz muss für alle Beamtinnen und Beamte unter gleichen Bedingungen anwendbar sein.

In seiner Entschließung vom 1. Dezember 2011 hat der VBBBereichsvorstand VII die Forderung erhoben, eine Schlechterstellung unserer Kolleginnen und Kollegen nicht zuzulassen.

Am 5. Dezember 2011 wurde uns, im Rahmen der Beteiligung der Verbände, der Entwurf des Gesetzes zur Begleitung der Reform der Bundeswehr (Bundeswehr‐Reformbegleitgesetz ‐ BwRefBeglG) zur kurzfristigen Stellungnahme bis Mitte Dezember 2011 übergeben.

Nach einer ersten Prüfung wird leider deutlich, die darin enthaltenen Regelungen ermöglichen es den Beamtinnen und Beamten mit Beschäftigungszeiten im öffentlichen Dienst der ehemaligen DDR nach wie vor nicht, die Maßnahmen des Reformbegleitprogramms ohne Benachteiligungen in Anspruch zu nehmen.

Daher hat sich der Bereichsvorstand mit einem
Brief (wird auszugsweise veröffentlicht) an die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Dr. Susanne Kastner gewandt.

Weiterlesen...


 

Entschließung des Bereichsvorstandes vom 1. Dezember 2011:

Wehrverwaltung ist keine Weihnachtsgans!
Gerupft sind wir schon, jetzt will man uns noch in die Pfanne hauen.


Der Verband der Beamten der Bundeswehr e.V. (VBB) hat in der Vergangenheit Reformen stets konstruktiv, mit Augenmaß und fachlicher Kompetenz begleitet. Unsere Bereitschaft zur Kooperation endet aber dort, wo sachliche Aspekte hinter rein politisch motivierten Vorhaben und Entscheidungen der Leitung des Bundesministeriums der Verteidigung zurücktreten, erst recht, wenn sie geltendem Recht zuwiderlaufen.

  Zum vollständigen Text...




Herbsttagung des Bereichsvorstandes in Thüringer Landeshauptstadt

Die Beratungen vom 30.11. bis 01.12.2011 beschäftigten sich ausnahmslos mit der Bundeswehrreform und den damit im Zusammenhang stehenden Themen.

Alle waren sich einig, bei dieser Reform geht es nicht nur um Dienstposten und Dienststellen, Standorte und Regionen. Nein, es geht um die weitere Existenz der Bundeswehrverwaltung. Die Bundeswehrverwaltung soll den Eigenheiten des militärischen Dienstes in besonderer Weise Rechnung tragen.

Das kann sie aber nur, wenn es noch eine funktionierende Bundeswehrverwaltung gibt.


Weiterlesen...



So nicht mit uns, Herr Minister! 

Resolution des Bundesvorstandes des VBB in der Sitzung vom 21.- 23. November 2011

Der Verband der Beamten der Bundeswehr hat wiederholt seine Bereitschaft erklärt - und unter Beweis gestellt - die notwendige Strukturreform der Bundeswehr konstruktiv zu begleiten. Die Kooperationsbereitschaft endet aber dort, wo rein politisch motivierte Vorhaben und Entscheidungen der Leitung des BMVg jede sachliche Grundlage vermissen lassen und zudem den bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen zuwiderlaufen...

Zum vollständigen Text




Bundeswehr schließt 31 Standorte 
(Strausberg, 26.10.2011 / smk)

Verteidigungsminister de Maizière will im Zuge der Bundeswehrreform 31 Standorte schließen, zahlreiche weitere zum Teil dramatisch verkleinern. Heute hat er seine Stationierungsentscheidung bekannt gegeben.

Der VBB-Bereich VII ist scheinbar mit einem blauen Auge davongekommen, nur die Standorte Mockrehna und Ohrdruf werden vollständig geschlossen.

Aber das scheint auch nur so...

Weitere sieben Standorte sind jedoch von signifikanten Dienstpostenreduzierungen betroffen (Halle/S., Klietz, Bad Salzungen, Mühlhausen, Sondershausen, Suhl und nicht zuletzt Strausberg).

Zum Beitrag...




Bereichsvorstandsmitglieder zu Gesprächen bei der
Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses
(Strausberg, 22.10.2011 / smk)

Am 18.10.2011 trafen sich der Vorsitzende des Bereiches VII (Ost) des Verbandes der Beamten der Bundeswehr e.V. (VBB), Klaus-Peter Schubert und sein Stellvertreter, Sven-Michael Keil, mit Frau Dr. Susanne Kastner (SPD), Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages.


Das Treffen war die Fortsetzung des mit einem Gespräch am 23. März 2011 begonnenen Dialogs zwischen dem VBB und Frau Dr. Kastner.

Ging es beim ersten Meinungsaustausch (kurz nach Abgang zu Guttenbergs) um allgemeine Fragen der anstehenden Reform, so waren die mittlerweile vorgelegten konkreten Pläne des Ministers und deren Auswirkungen auf die zivilen Beschäftigten der Bundeswehr Hauptinhalt des gestrigen Gesprächs.
 

 
Herr Schubert, Frau Dr. Kastner und Herr Keil (v.l.n.r.)

Dabei kamen unter anderem folgende Themen zur Sprache:

► Festhalten des Ministers an der Vorgabe 55.000 Haushaltsstellen für das Zivilpersonal ohne vorhergehende Aufgabenkritik,

geplante Abgabe der Personalabrechnung an das Innenressort (Bundesverwaltungsamt),


Karrierechancen für die Kolleginnen und Kollegen,

Sozialverträglichkeit der Reform, gerade auch für die verbleibenden Kolleginnen und Kollegen (Stichwort: Sozialplan),

Reformbegleitprogramm, insbesondere Kritik an der Ungleichbehandlung von Soldaten und zivilen Mitarbeitern und nicht hinnehmbare Schlechterstellung der Einigungsvertragsbeamten
.

 




 

 




Datenschutzhinweise  |   AGB  |   Impressum  |   Powered by Contrexx WCMS